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f W a c h t e r |
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Zu dieser Statistik schreiben die Schüler der HH Abi2002: Kathrin Ahlgrimm Wer
viel lernt ist seltener arbeitslos Aus einer von der
Bundesanstalt für Arbeit aufgestellten Statistik geht hervor, dass die
Arbeitslosenquote um so geringer ist, je besser die Ausbildung ist. Wer also
viel lernt und Wert auf eine gute Ausbildung legt, hat bessere Chancen einen
Arbeitsplatz zu bekommen. Die Arbeitslosenquote der Menschen ohne
Berufsausbildung ist im Westen mit 14,2% sowie im Osten mit 23,8% im Vergleich
zu den Menschen mit Lehre, Berufsfachschulausbildung, mit Fachschulausbildung,
mit Fachhochschulausbildung und mit Universitätsausbildung am höchsten.
Weiterhin ist auffällig, dass die Arbeitslosenquoten im Osten deutlich höher
sind als im Westen. So ist die Gesamtarbeitslosenquote im Westen 8,4% und im
Osten mit 16,4% fast doppelt so hoch. Paul
Hill Arbeitslosigkeit
in Deutschland. Arbeitslosigkeit
ist eines der größten Probleme in Deutschland. Die Chancen, einen Arbeitsplatz
zu bekommen, werden zudem immer schlechter. Jedoch, wer viel gelernt hat, wird
seltener arbeitslos. Menschen
ohne Berufsausbildung machen in der Arbeitslosigkeit den größten Anteil aus.
So sind es im Osten 23,8 % und im Westen 14,2 %. Menschen mit Lehre oder
Berufsausbildung sind mit 7,2 % im Westen und 18,7 % im Osten von diesem Problem
betroffen. Die Fachschulabsolventen im Westen haben mit nur 4,5 % Arbeitslosen
ziemlich gute Berufsaussichten. Im Osten dagegen sind trotz dieser Ausbildung
10,5 % arbeitslos. Sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben sowohl in West-
als auch in Ostdeutschland vor allen Dingen Fachhochschul- und Universitätsabsolventen.
Die Fachhochschulabsolventen machen im Westen nur 5 % und im Osten 9,5 % in der
Arbeitslosigkeit aus. Von den Menschen mit Universitätsausbildung sind 4,9 % im
Westen und 7,5% im Osten arbeitslos. Diese Grafik
verdeutlicht, dass in Westdeutschland weniger Arbeitslose sind als in
Ostdeutschland. Vor allem aber wird sichtbar, dass wer viel und fleißig gelernt
hat, weniger von der Arbeitslosigkeit gefährdet ist, und damit bessere
berufliche Zukunftsaussichten hat. Kathrin Münstermann Auf
der Überholspur durch Bildung Gesicherte
Zukunft durch Weiterbildung? 14,2%
der Westdeutschen und rund 23,8% der Bevölkerung der neuen Bundesländer sind
arbeitslos. Die Perspektiven auf dem deutschen Arbeitsmarkt
sind, den neuesten Zahlen nach zu urteilen, sehr schlecht. Experten
die mit den aktuellsten Statistiken arbeiten, haben festgestellt, dass der
Bildungsstand einer Person stark über deren berufliche Zukunft entscheiden
kann. Eine
fundierte Ausbildung kann, unterstützt durch eventuelle Weiterbildungen, die
Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen! Fachleute
weisen darauf hin, dass es auf jedenfall sinnvoll ist, mindestens eine
abgeschlossene Ausbildung vorweisen zu können, denn die Personengruppe die am
stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffen ist, sind die vollkommen
ungelernten Menschen, ohne jegliche Ausbildung. Allerdings
ist hierbei zu beachten, dass selbst Fachhochschulabsolventen
und Universitätsabsolventen von
der Arbeitslosigkeit betroffen sind, also auch für hochgebildete Personen die
berufliche Zukunft nicht vollkommen gesichert zu sein scheint. Bildung
kann allerdings weiterhelfen, also lassen sie sich nicht entmutigen! Kathrin Schültke OST – WEST
Arbeitslosenquote nicht unwesentlich!!! Viel
gelernt, seltener arbeitslos. So lautet der Titel einer
Statistik von Manuela Nossuta, in welcher die
Arbeitslosigkeit im Vergleich OST – WEST klar erläutert und verständlich
gemacht wird. Menschen, die eine
Ausbildung jeglicher Art gemacht haben, bekommen deutlich höhere Chancen, eine
Arbeit zu bekommen als die, die keine Ausbildung gemacht haben. Wobei
das Niveau der Ausbildung hier auch noch eine sehr große Rolle spielt. Im
Osten sind 23,8% der Menschen arbeitslos, die keine Lehre absolviert haben, im
Westen sind es „nur“ 14,23%. Wer eine
Berufsausbildung gemacht hat, hat im Osten kaum höhere Chancen, eine Arbeit zu
bekommen, im Westen ist die Chance doppelt so hoch. Mit
Fachschulausbildung, Fachhochschulausbildung und Universitätsausbildung sind im
Osten im Durchschnitt immer noch 9,1% arbeitslos, im Westen liegt der Wert bei
5%. An der Gesamtarbeitslosenquote ist
deutlich zu erkennen, dass es im Westen (8,4%) halb so viele Arbeitslose gibt,
als im Osten (16,6%). Auch heute ist es
noch schwierig, einen Studienplatz an renommierten Universitäten zu bekommen.
Wie weit müssen wir noch gehen, bis viele von
uns die Möglichkeiten haben, ihren Lebensunterhalt zu sichern??? Katharina
Spieß Viel gelernt, seltener
arbeitslos Die Bundesanstalt für
Arbeit hat bei einer Untersuchung der Arbeitslosenquote fest-gestellt, dass die
Arbeitslosigkeit im direkten Zusammenhang mit der Ausbildung steht. D.h. je
besser die Ausbildung einer Person ist, desto geringer ist das
Arbeitslosenrisiko. dazu wurde festgestellt, dass die Arbeitslosenquote im Osten
von Deutschland entschieden höher ist als im Westen. Gleichzeitig muss man sich
bei dieser Frage auch die jeweilige physische und psychische Leistungsfähigkeit
miteinbeziehen. Wiebke Zaniewski Viel gelernt seltener
arbeitslos Die
Statistik „viel gelernt, seltener arbeitslos“ behandelt zweierlei
Vergleiche. Zum einen den Vergleich zwischen der Arbeitslosenquote bei gelernten
und ungelernten Menschen. Und zum anderen den Arbeitslosenquotenvergleich
zwischen Ost und West. Dabei
lässt sich feststellen, dass im Osten sowohl gesamt gesehen als auch auf die
Bildungsstände bezogen eine erheblich höhere Arbeitslosenquote zu verzeichnen
ist als im Westen. Wenn man sich dann den Prozentsatz derer betrachtet, die
ungelernt arbeitslos sind, kommt man zu dem Schluss: Je höher der
Bildungsstand, desto niedriger die Möglichkeit der Arbeitslosigkeit. D. h.:
Lernen zahlt sich aus - nicht für die Schule sondern für eine sichere
Zukunft lernen wir!!
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