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Zu dieser Statistik schreiben die Schüler der HH 11f:

Ohne Fleiß keinen Preis - von Regina Hoberg

In der Statistik „Viel gelernt, seltener arbeitslos“ wird die Arbeitslosenquote differenziert von West und Ost verglichen. Man kann deutlich erkennen, dass die neuen Bundesländer mehr unqualifizierte Menschen haben als die alten. Es wird deutlich sichtbar, dass Menschen mit besserem Abschluss (= eine qualifizierte Berufsausbildung bzw. ein Studium) auch viel bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz haben und weniger arbeitslos sind.

 

Keine Bildung? - Keine Zukunft!!! - von Sarah Hoffmann, Jennifer Hoffmann, Linda Schwab, Diana Krätzig

Ein großes Fragezeichen auf der Stirn haben viele Leute bei der Frage, warum die Arbeitslosenquote seit einigen Jahren steigt und steigt. Statistiken beweisen es! Ob Ost (neue Bundesländer) oder West (alte Bundesländer), ohne ausreichende Bildung ist eine selbstständige, sichere, glückliche Zukunft nicht gegeben, kaum zu erreichen. Zum Beispiel mit dem Abschluss einer Fachhochschule könnte man viel mehr erreichen, nur manche Leute tun sich schwer oder haben einfach keine Lust, weiterbildende Schulen zu besuchen bzw. eine qualifizierte Berufsausbildung durchzuführen. Die Zeit der Technik und der Informatik rennt. Und genauso sollten wir „mitrennen“, um auf den neuesten Wissens- und Berufsstand zu bleiben. Es ist erschreckend, dass allein 23,8% im Osten und 14,2% im Westen der arbeitslosen Mitmenschen ohne Berufsausbildung sind. (Nähere Informationen siehe Statistik)

 

„Viel gelernt, seltener arbeitslos“ – Auswertung einer Statistik - von Sarah Weber

Diese Statistik zeigt, dass im Osten (neue Bundesländer) die Arbeitslosigkeit höher liegt, als die im Westen. Von der Wirtschaft aus gesehen, beginnt der Schritt in die Arbeitslosigkeit schon bei Schülern, die weder Lust haben zu lernen noch sich um eine Ausbildung bemühen. Die in Prozenten angegebenen Beispiele zeigen deutliche Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern in Bezug auf die Arbeitslosigkeit und die dabei verbundenen Berufs- und (Hoch-)Schulbildungen. Die Statistik zeigt, dass die Gesamtarbeitslosenquote im Osten fast doppelt so hoch ist (16,6 %) als wie im Westen (8,4 %). Das Motto der Wirtschaft: „Viel gelernt, seltener arbeitslos“ – man sollte es in seiner ganz persönlichen Schul- und Berufsqualifikation beherzigen.

 

Durch Lernen viel erreichen! - von Kamila Wiebranek

In der Statistik „Viel gelernt, seltener arbeitslos“ sind die Arbeitslosenquoten zwischen Ost- und Westdeutschland in Prozenten angegeben. Bei jeder Ausbildungsform (z. B. mit Lehre, mit Fachschulausbildung bis hin zur Universitätsausbildung) bestehen mehr Möglichkeiten eine Arbeit in Westdeutschland als in Ostdeutschland zu bekommen. In den neuen Bundesländern gibt es jeweils mehr Arbeitslose als in den alten BL. Die Grafik zeigt deutlich, dass man mehr Chancen auf eine Arbeitsstelle hat, wenn man auch viel dafür lernt. Es gibt verschiedenste Berufs- und Schulbildungen in allen Bundesländern - und je länger man lernt, studiert, sich weiterbildet, desto geringer ist man davon betroffen, arbeitslos zu werden.